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Mulchmäher Vergleich und Kaufratgeber 2018

 

Fuxtec FX-RM2060S Benzin Mulchmäher

189,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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AL-KO Silver 460 BR-A Bio Mulchmäher

650,00 €

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Makita PLM5121 Benzin-Mulchmäher

595,00 €

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Mit einem Mulchmäher hast du die Möglichkeit, deinen Rasen umweltfreundlicher zu mähen und dabei sogar Geld zu sparen. Hierbei raten wir dir davon ab, einfach auf irgendeinen Mulchmäher Test zu vertrauen und das nächstbeste Gerät zu kaufen. Nein, unsere Empfehlung lautet: Lies dir hier unseren umfangreichen Kaufratgeber durch, indem wir dir eine Übersicht aller relevanten Kriterien bereitgestellt haben. Auf diese Weise wirst du in der Lage sein, einen passenden Mulchrasenmäher für dich zu finden. Und zwar einer, der voll und ganz zu deinen persönlichen Bedürfnissen passt.

Wir haben uns die Mühe gemacht, zahlreiche Mulchmäher Tests für dich zu analysieren und auszuwerten. Dabei haben wir versucht, uns auf die besten Mulchrasenmäher auf dem Markt zu konzentrieren und diese anhand wichtiger Kaufkriterien miteinander zu vergleichen. Darunter gehören neben dem Preis auch wichtige Funktionen, sowie das Thema Sicherheit und die Wahl des richtigen Herstellers.

Am Ende unseres Kaufratgebers wirst du dich also ganz bequem für ein geeignetes Modell entscheiden können, mit dem du lange Zeit deinen Spaß haben wirst.

 

Was ist ein Mulchmäher?

Auf den ersten Blick sieht er aus wie ein normaler Rasenmäher. Doch bei genauerer Betrachtung fällt einem auf, dass ein klassischer Mulchmäher keinen Fangkorb besitzt. Doch das ist kein Nachteil, sondern genau so gewollt. Denn ein Mulchrasenmäher ist mit sehr leistungsstarken rotierenden Klingen ausgestattet, die das Schnittgut zunächst sehr fein zerkleinern, um es anschließend wieder auf der Rasenfläche fallen zu lassen.

Das hat den großen Vorteil, dass das kleingehäckselte Gras durch die Rückführung an die Grasnarbe als Dünger für den Rasen verwendet werden kann. Die Nährstoffe werden somit direkt an den Boden zurückgegeben, sodass sich hier ein ökologischer Kreislauf bildet.

 

Wie funktioniert ein Mulchmäher?

Rein technisch gesehen unterscheidet sich die Funktionsweise eines Mulchmähers im Vergleich zu einfachen Rasenmähern vor allem durch die Konstruktion im Inneren. Das Gras wird im Gehäuse regelrecht herumgewirbelt und dabei in kleinstmögliche Einzelteile gehäckselt. Hierfür wird von den meisten Herstellern ein Mulchmesser in Flügelform verwendet, der sich für diese Bauform optimal eignet.

 

 

Welche Varianten gibt es?

Neben dem klassischen Mulchmäher ohne Fangkorb, gibt es auch zahlreiche Rasenmäher, die über eine zusätzliche Mulchfunktion verfügen. Auch bei der Antriebsart gibt es, ähnlich wie bei normalen Rasenmähern, verschiedene Varianten. So gibt es beispielsweise strombetriebene Geräte, aber auch Akku Mulchmäher. Gerade für die richtigen Profis unter euch, sind sicherlich auch Benzin Rasenmäher mit Mulchfunktion eine interessante Option. Mit diesen lassen sich sehr große Rasenflächen in relativ kurzer Zeit bewerkstelligen. Allerdings muss man für diesen Luxus auch den höchsten Preis zahlen. Wer besonders hohen Wert auf eine hohe Mobilität legt, der sollte sich vor allem den den Rasenmäher Trike von Güde näher anschauen. Dieser verfügt vorne über nur ein Rad, welches sich allerdings sehr flexibel in alle Richtungen drehen lässt. Sicherlich ein sehr interessanter Ansatz, der für viele Anwender einen wirklichen Mehrwert darstellt. Denn dadurch lässt er sich problemlos in alle Ecken des Gartens steuern.

 

Welche Funktionen sollte ein Mulchrasenmäher bieten?

Bei der Auswahl des passenden Mulchmähers gibt es einige wichtige Punkte zu beachten. Dabei ist es gar nicht so einfach, bei der Vielzahl an verschiedenen Ausstattungsvarianten den Überblick zu behalten. Damit du eine Vorstellung davon bekommst, welche Funktionen für einen guten Mulchmäher Test wirklich wichtig sind, haben wir dir eine kleine Zusammenfassung der wichtigsten Kaufkriterien zusammengestellt.

 

Die wichtigsten Kaufkriterien im Überblick

 

Leistung

Fangen wir bei der Leistung an. Je nachdem, ob es sich um einen Elektro oder Benzin Mulchmäher handelt, wird diese in Watt bzw. in PS angegeben. Natürlich gilt hier der Grundsatz: Je höher die angegebene Schneidleistung, desto effizienter und schneller kannst du deine Rasenfläche mähen. Schaut man sich mehrere Mulchmäher Tests an, so wird man eines feststellen. Und zwar, dass es keine allgemeingültige Empfehlung bezüglich der Leistung geben kann. Gute Mulchmäher verfügen in der Regel aber mindestens über 2000 Watt. Damit sind sie auf jeden Fall deutlich leistungsfähiger als normale Elektro Rasenmäher, die sich meistens zwischen 1000 und 1500 Watt bewegen. Letztendlich sollte die Leistung alleine aber nie das einzige Kaufkriterium darstellen, da ein Mulchrasenmäher im Gesamtpaket zu den jeweiligen Bedürfnissen passen muss.

 

Schnittbreite

Die meisten Mulchmäher haben Schnittbreite zwischen 40 und 60 cm. Damit lassen sich Rasenflächen von bis zu 2000 qm problemlos bearbeiten. Für welche Schnittbreite du dich nun aber entscheidest, hängt stark davon ab, wieviel Zeit du für das Mulchmähen investieren möchtest. An dieser Stelle sind die Unterschiede enorm. Denn während du bei einer Schnittbreite von 40 cm mit ca. 7 Minuten Zeit rechnen müsstest, wärst du bei 60 Zentimetern voraussichtlich bereits bei der Hälfte der Zeit fertig. Demnach würde es sich vor allem bei größeren Rasenflächen durchaus anbieten, auf die maximale Schnittbreite zu setzen.

 

Antriebsart

Auf die einzelnen Varianten sind wir ja bereits zu Beginn näher eingegangen. Allerdings gibt es bei der Kaufentscheidung mehrere wichtige Dinge zu beachten. Da wären zum Beispiel die zahlreichen Nachteile, die kabelgebundene Geräte mit sich bringen. Bewegungsfreiheit sucht man hier vergebens, was gerade bei größeren Rasenflächen schnell zum Problem werden kann.

Wer eine kleine Rasenfläche besitzt, der sollte allerdings dennoch über ein solches Gerät nachdenken. Auch weil es die kostengünstigste Variante ist. Alle anderen sollten sich zwischen einem Benzin oder Akku Mulchrasenmäher entscheiden. Vor allem Benzin Mulcher, die es optional mit Radantrieb zu kaufen gibt, eigenen sich ideal für schnelles Mähen – speziell auf unebenem Gelände. Allerdings muss hier für ausreichen Sprit-Nachschub gesorgt werden, was zusätzlichen Aufwand und Folgekosten mit sich bringt. Zudem sind die Anschaffungskosten hier am höchsten. Ein Akku Mulchmäher könnte hier den idealen Mittelweg beider beschriebenen Varianten bieten.

 

Auswurf

Grundsätzlich ist ein klassischer Mulchmäher darauf ausgelegt, das zerhäckselte Schnittgut direkt wieder auszuwerfen. Allerdings gibt es auch zahlreiche Rasenmäher mit Mulchfunktion, die das kleingehäckselte Gras über einen Seitenauswurf ausgeben können. Das kann vor allem dann von Vorteil sein, wenn du das Schnittgut an anderer Stelle zum Mulchen verwenden möchtest. Allerdings müsstest du es dann per Hand selbst einsammeln, was sehr mühselig sein kann.

Für diesen Zweck bieten sich entsprechende Kombigeräte wie beispielsweise der Brast 4 in 1 Benzin Rasenmäher an, der neben einer normalen Mähfunktion auch Mulchen kann und das Schnittgut wahlweise über den Seitenauswurf oder den Heckauswurf in einen Fangkorb befördert.

 

Schnitthöhenverstellung

Als Faustformel kannst du dir merken, dass ein gewöhnlicher Rasen je nach Witterung etwa 3 bis 5 cm hoch sein sollte. Dabei ist zu beachten, dass man bei einem Mähvorgang nicht mehr als ein Drittel der Halmlänge kürzen sollte. Ansonsten wird durch ein zu starkes Zurückschneiden des Grases das Risiko für Krankheiten und Pilzbefall dramatisch erhöht. Um das zu vermeiden, solltest du stets auf die richtige Einstellung der Schnitthöhe achten. Diese kannst du bei so gut wie jedem Mulchmäher entweder per Hebel oder per Einstellrad individuell konfigurieren. Eine weitere Gefahr, die durch eine falsche Anpassung ausgelöst werden kann, lauert im Motor. Dieser kann nämlich überhitzen und irreparable Schäden hervorrufen.

 

Räder

An dieser Stelle unterschätzen viele Anwender die Wichtigkeit von qualitativ hochwertigen Rädern. Gerade wenn das Gras noch etwas feucht ist, können dir zu kleine Räder zum Verhängnis werden. Dann sammeln sich nämlich sämtliche Grasreste und eine Menge Erde an den Reifen deines Mulchmähers und das Mähen wird zur großen Herausforderung. Achte deshalb vor allem darauf, dass die Räder möglichst groß und leichtläufig sind. Ein griffiges Profil kann zusätzlich dabei unterstützen, mühelos über den Rasen zu gleiten – ohne dabei Probleme zu bekommen.

 

Gewicht

Auch das Gewicht gehört zu den eher vernachlässigten Kaufkriterien. Und dennoch ist es ein sehr wichtiger Aspekt, gerade im Hinblick auf die Stabilität und die Verstauung. Denn leichtere Geräte lassen sich zwar einfacher und platzsparender im Gartenhaus verstauen, sind dafür aber oftmals nicht die stabilsten ihrer Zunft. Mit einem schwereren Modell bist du in den meisten Fällen besser bedient, da diese deutlich besser auf dem Rasen aufliegen und das Geradeausfahren damit erheblich leichter von der Hand geht. Zwischen 15 und 50 Kilogramm gibt es für jede Gewichtsklasse den passenden Mulchmäher. Wir empfehlen dir, nicht das leichteste Modell zu wählen, aber auch nicht das schwerste. Ein Mulcher im Bereich um die 30 Kilogramm sollte dir eine gute Mischung zwischen Mobilität und Stabilität liefern.

 

Führungsholm

Mit Führungsholm ist der Griffbügel eines Mulchmähers gemeint. Dieser sollte sich idealerweise auf verschiedene Körpergrößen der Nutzer einstellen lassen. Falls das bei dem Objekt deiner Begierde nicht möglich ist, solltest du vor dem Kauf überprüfen, ob die eingestellte Höhe zu dir passt. Bei einigen Herstellern lässt sich der Führungsholm leicht umklappen. Dies kann sich gerade beim Transport oder dem Verstauen im Gartenhäuschen als besonders nützliches Feature erweisen.

 

Lautstärke

In dicht bewohnten Wohnsiedlungen ist sicherlich auch die Geräuschentwicklung ein wichtiger Aspekt. Um dein gutes Verhältnis zu deinen Nachbarn aufrecht zu erhalten, solltest du bei der Wahl deines neuen Mulchrasenmähers einen Blick auf die Lautstärke werfen. In so gut wie jedem Mulchmäher Test wird bei gängigen Modellen von Lautstärke-Werten zwischen 80 und 100 dB berichtet. Dabei sind die meisten strombetriebenen Gartenhelfer einen Tick leiser als die Benzin Mäher. Grundsätzlich empfiehlt es sich beim Thema Lautstärke stets die Mittagsruhe zwischen 13 und 15 Uhr zu berücksichtigen. Solltest du dir nicht sicher sein, was du darfst und was nicht, kannst du jederzeit bei deinem zuständigen Ordnungsamt anrufen. Dort kann man dir sicher sagen, wie laut du sein darfst und zu welchen Zeiten du das Mähen lieber meiden solltest.

 

Stromverbrauch & Umweltverträglichkeit

Auch hier müssen wir auf den Unterschied zwischen einem Elektro und Benzin Mulchmäher eingehen. Denn auf der einen Seite haben wir die strombetriebenen Geräte, welche kaum Energie verbrauchen. Mit weniger als 5€ im Jahr wirst du bei einer wöchentlichen Nutzung von einer halben Stunde sicher keine bösen Überraschungen bei der Stromabrechnung erleben.

Auf der anderen gibt es die benzinbetriebenen Mulcher, die meist mit einem 4-Takt-Motor ausgestattet sind. Diese haben zwar einen deutlich niedrigeren Schadstoffausstoß als 2-Takt-Motoren, belasten die Umwelt aber dennoch. Sollte der Umweltaspekt also einer der Hauptkriterien für deine Kaufentscheidung sein, so ist ein Benzin Mulchmäher wohl eher ungeeignet für dich.

 

Sicherheit

Wie auch bei einem normalen Rasenmäher, musst du auch bei jedem guten Mulchmäher stets eine Hand am Gerät behalten, um den Motor nicht ausgehen zu lassen. Um aber wirklich kein Risiko einzugehen, solltest du beim Kauf von elektrisch betriebenen Mähern auf entsprechende Qualitätssiegel achten. Zwar gibt es in Deutschland keine Prüfpflicht, jedoch gibt es zwei Prüfsiegel, auf die du achten solltest.

Zum einen gibt es da das VDE-Institut, welches sich im Rahmen des Verbraucherschutz um die technische Prüfung von Elektrogeräten kümmert. Produkte, die die entsprechenden Tests bestanden haben, dürfen das VDE-Prüfsiegel tragen.

Etwas bekannter dürfte da das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit sein. Denn auch dieses Siegel gibt dir als Verbraucher eine Sicherheit, dass die Benutzung des jeweiligen Gerätes bei zweckmäßiger Verwendung keine Gefahr darstellt.

Um deine persönliche Sicherheit zu gewährleisten, empfehlen wir dir dennoch, bei der Gartenarbeit stets festes Schuhwerk zu tragen und Gartenhandschuhe zu verwenden. Desweiteren solltest du deine Kinder niemals unbeaufsichtigt mit deinen Gartengeräten lassen.

 

Wartung & Pflege

Generell sind Mulchmäher nicht unbedingt wartungsintensiv. Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass man sorgsam mit ihnen umgeht. Dazu gehört, dass man sein Gartengerät im Herbst einer gründlichen Grundreinigung unterzieht, bevor man es über den kompletten Winter im Gartenschrank verschwinden lässt. Hier und da kann zudem mal ein Tropfen Öl helfen, um die Verschleißteile ein wenig geschmeidiger laufen zu lassen. Und dennoch lässt es sich leider nicht verhindern, dass die Schneidmesser mit der Zeit verstumpfen. In diesem Fall sollte man die Messer entweder selbst nachschärfen, oder hierfür einen Fachhändler aufsuchen. Bei Benzin Mulchmähern sollte zudem regelmäßig ein Ölwechsel stattfinden. Ebenso sollten auch die Zündkerzen und der Luftfilter überprüft werden. Eine jährliche Inspektion zu Beginn der Mähsaison reicht hierfür definitiv aus.

 

Mulchmäher

 

Was gibt es beim Mulchmähen zu beachten?

Zunächst solltest du nur dann mit dem Mähen beginnen, wenn dein Rasen wirklich trocken ist. Denn ein nasser Rasen kann Verklumpungen hervorrufen, die ein gleichmäßiges Verteilen des Rasenschnitts unmöglich machen. Das darunterliegende Gras könnte dann nämlich faulen und den Rasen ruinieren. Zudem würde das Schnittgut sehr wahrscheinlich an den Rädern hängen bleiben und eventuell das Kugellager blockieren.

Allerdings gibt es da einen Tipp, mit dem du dieses Problem ein Stück weit umgehen kannst. Und zwar, indem du deine Fahrgeschwindigkeit auf ein Minimum reduzierst. Damit verringerst du das Risiko der Klumpenbildung, kannst es jedoch nicht komplett ausschließen. Wir empfehlen dir, nur im dringendsten Notfall einen feuchten Rasen zu mähen und lieber darauf zu warten, bis er wirklich trocken ist.

Desweiteren ist das regelmäßige Mulchmähen ist von enormer Bedeutung. Denn nur so kannst du sicherstellen, dass der Boden optimal von der Kompostierung profitiert. Welcher Hobbygärtner träumt nicht von einer dichten Grasnarbe und einem satten Grün? Mit richtigen und regelmäßigen Einsatz eines Mulchmähers ist das möglich! Damit bist du also perfekt gerüstet, um das Niveau deines Gartens auf das nächste Level zu heben.

 

Vorteile & Nachteile

Die Verwendung eines Mulchrasenmähers bringt viele Vorteile mit sich. Allerdings ist es wie bei allem – wo es Vorteile gibt, muss es auch Nachteile geben. Nachfolgend haben wir dir Pro und Contra gegenübergestellt, damit du einschätzen kannst, ob sich die Anschaffung eines Mulchmähers für dich lohnt oder nicht.

 

Vorteile

– Keine Entsorgung des Schnittguts nötig

– Kosten für Dünger und Entsorgung fallen weg

– Hohe Umweltverträglichkeit

– Aufrechterhaltung des Ökologischen Kreislaufs

– Optimale Nährstoffversorgung

– Gesünderer Rasen (dichte Grasnarbe & sattes Grün)

– Als „Frühjahrskur“ zu empfehlen

– Flexibel einsetzbar

 

Nachteile

– Häufiges & regelmäßiges Mähen notwendig

– Falsche Handhabung birgt Risiken (Fäulnis, etc.)

– Rasen muss trocken sein

 

Welcher Mulchmäher ist der Richtige für mich?

Um den passenden Mulchrasenmäher für dich zu finden, ist es wichtig, dir über jeden der genannten Kaufkriterien deine eigenen Gedanken zu machen. Ein Mulchmäher Test, wie ihn viele Testportale durchgeführt haben, kann hier nur eine Grundlage schaffen. Letztendlich musst du aber selbst individuell bestimmen, was für dich persönlich wichtig ist, wenn du einen Mulchmäher kaufen möchtest.  Denn ein Testsieger aus einem Mulchrasenmäher Test muss nicht unbedingt auch für dich das passende Gerät sein.

Möglicherweise ist dir eine hohe Leistung sehr wichtig und du bist bereit mehr Geld auszugeben als andere. Vielleicht bist du aber auch auf der Suche nach einer All-in-One Lösung mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis. Nutzer von Mährobotern schätzen beispielsweise, dass sie mit einem solchen Gerät kaum eigene Arbeitskraft aufwenden müssen. Wie du siehst, gibt es ganz verschiedene Ansätze, die beim Kauf eine Rolle spielen können.

Damit du jetzt dein passendes Gerät findest, haben wir dir hier nochmal alle aus unserer Sicht wichtigen Kaufkriterien zusammengefasst. Du kannst an dieser Stelle gerne unseren Produktfilter nutzen und deine Favoriten anschließend in unserem interaktiven Produktvergleich miteinander vergleichen.

 

Hier nochmal die Kaufkriterien zusammengefasst:

  • Leistung
  • Schnittbreite
  • Antriebsart
  • Auswurfart
  • Schnitthöhenverstellung
  • Qualität & Verarbeitung
  • Gewicht
  • Lautstärke
  • Stromverbrauch
  • Umweltverträglichkeit
  • Sicherheit
  • Wartung & Pflege
  • und natürlich der Preis…

 

Kann sich der Kauf eines Mähroboters lohnen?

Für diejenigen, die für die Gartenarbeit sehr wenig Zeit zu Verfügung haben, bietet sich die Anschaffung eines Rasenmäher Roboters an. Dieser mäht und mulcht den Rasen mühelos. Und das ohne, dass man dafür selbst Zeit aufwenden muss. Durch das Fehlen eines Fangkorbs gehören Mähroboter generell zur Gattung der Mulchmäher. Denn leistungsstarke Rotorblätter zerhäckseln das Gras in feines Schnittgut, das gleichmäßig auf der Rasenfläche verteilt wird. Den vielen Vorteilen eines Mähroboters steht allerdings ein recht hoher Anschaffungspreis gegenüber. Für die wirklich guten Modelle wie den Gardena R70Li, muss man schon um die 1000€ investieren. Wer über das nötige Kleingeld verfügt, kann sich über zahlreiche Vorteile freuen:

  • Manuelle Arbeit fällt weg
  • Hohe Genauigkeit
  • Geringe Geräuschentwicklung
  • Kaum Wartungsaufwand
  • Geringe Betriebskosten
  • Regelmäßiges Mähen fällt leichter
  • Ideal für ältere Menschen
  • Flexibel einsetzbar
  • Anschaffung rechnet sich langfristig

 

Vorsicht beim Mähroboter

Allerdings solltest du etwas aufpassen. Denn der hohe Anschaffungspreis weckt natürlich auch Begehrlichkeiten. Daher empfiehlt es sich, eine abschließbare Mähroboter Garage dazu zu kaufen, um das teure Gartengerät vor Dieben zu schützen. Natürlich kannst du deinen Rasenmäher Roboter aber auch in einem Gartenschuppen unterbringen. Dabei solltest jedoch stets darauf achten, diesen immer abzuschließen.

 

Welche Hersteller gibt es?

Die Frage nach dem richtigen Hersteller beschäftigt natürlich viele Hobbygärtner, die sich einen Mulchmäher zulegen möchten. Schließlich ist die Angebotsvielfalt groß und wie wir alle wissen, bezahlt der Dumme immer zweimal. Setze daher nicht auf günstige No-Name Produkte aus dem Ausland oder auf Discounter-Ware. Bekannte Marken wie AL-KO, Makita oder Güde sind bereits seit vielen Jahren als zuverlässige Hersteller am Markt etabliert. Und auch Fuxtec und Brast liefern im Bereich der Mulchmäher tolle Geräte. Der Branchenprimus im Gartensegment ist aber sicherlich Bosch, der zwar keinen klassischen Mulchmäher im Angebot hat, dafür aber auch einige Rasenmäher mit Mulchfunktion in seinem Sortiment hat. Auch im Bereich der Rasenmäher Roboter ist Bosch mit seinem Modell Bosch Indego ganz vorne mit dabei. Letztendlich ist die Wahl nach dem passenden Hersteller aber immer mit der Frage des zur Verfügung stehenden Budgets verbunden. Hier musst du für dich entscheiden, wie viel du bereit bist auszugeben.

 

Hier einige der bekanntesten Mulchmäher Hersteller im Überblick:

  • AL-KO
  • Makita
  • Güde
  • Fuxtec
  • Brast
  • Bosch
  • Gardena
  • Sabo
  • WOLF-Garten
  • Viking
  • Toro
  • Stiga
  • John Deere
  • Klippo
  • MWS

Wie oft sollte ich eigentlich mulchmähen?

Es empfiehlt sich, die Rasenfläche etwa 1 bis 2 mal die Woche mit dem Mulchmäher zu bearbeiten. Dabei ist es wie bereits angesprochen wichtig, dass niemals mehr als 1/3 zurückgeschnitten wird. Auch wenn der Rasen zu selten gemäht wird, kann dies zu Problemen führen. Dann kommt es nämlich zur Klumpenbildung, die die Sonneneinstrahlung auf das darunterliegende Gras verhindert. Daraus ergibt sich ein erhöhtes Risiko für Fäulnisprozesse.  Behalte deinen Rasen also stets im Auge und achte auf die regelmäßige Pflege, dann kann eigentlich nichts schiefgehen.

 

Was kostet ein guter Mulchrasenmäher?

Und schon sind wir bei der Preisfrage gelandet, die wahrscheinlich auch dich brennend interessieren dürfte. Und hier wird es sehr spannend, denn die Preisspanne ist im Bereich der Mulchmäher doch relativ groß. Reine Mulchmäher mit satter Leistung wirst du unter 300€ wohl nicht finden. In diesem Preissegment können wir dir jedoch den BRAST 4 in1 Benzin Rasenmäher ans Herz legen, der mit seinen zahlreichen Funktionen sehr flexibel einsetzbar ist und sogar für unter 300€ zu haben ist. Bei Rasenflächen ab 1500 Quadratmeter empfiehlt es sich auf einen leistungsfähigeren Mulchmäher zu setzen, wie dem Makita PLM5121. Geräte auf diesem Niveau bewegen sich preislich etwa bei 600€. Solltest du auf der Suche nach dem Non-Plusultra für deinen Rasen sein, so sind sicher auch Rasenmäher Roboter für dich interessant. Die Top-Modelle wie der Gardena Mährboter R40Li und sein großer Bruder Gardena R70Li bewegen sich dabei im Preisbereich von 800 bis 1200€.

 

Wo sollte ich mir einen Mulchmäher kaufen?

Solltest du dich für einen passenden Mulchmäher entschieden haben, so stellt sich im nächsten Schritt natürlich eine Frage. Wo kaufe ich einen Mulchmäher? Und hier empfiehlt es sich, die Preise online miteinander zu vergleichen, bevor du in den nächsten Baumarkt fährst. Denn zahlreiche Online-Shops wie z.B. Amazon, bieten im Internet eine große Auswahl an Mulchrasenmähern.  Auf unserer Seite haben wir bereits die aktuellen Geräte aus gängigen Mulchmäher Tests für dich herausgesucht. Der aktuelle Preis wird dir entsprechen immer direkt zum jeweiligen Produkt angezeigt und du gelangst mit einem Klick direkt zur Seite des Anbieters.

Gerade online kannst du von besonders günstigen Preisen profitieren, da sich hier oftmals besondere Angebote bieten. Weil diese allerdings meist sowohl zeitlich als auch mengenmäßig begrenzt sind, solltest du schnell zuschlagen.

Ein weiterer Vorteil ist die schnelle und unkomplizierte Abwicklung. Stell dir mal vor, du müsstest einen 40 Kilogramm schweren Mulchmäher zunächst in dein Auto laden, um es dann zu Hause wieder in den Garten zu schleppen. Eine Lieferung per Post wäre in dieser Hinsicht sicher deutlich komfortabler.

 

Fazit: Richte dich nach einem guten Mulchmäher Test

Wir hoffen, dir mit unseren Ausführungen eine optimale Hilfestellung gegeben zu haben, mit der du deinen Mulcher finden kannst. Neben guten Mulchmäher Tests von verschiedenen Testportalen, solltest du aber auch weitere Informationsquellen zu Rate ziehen. Dabei können wir dir empfehlen, dir auch mal Rezensionen von anderen Kunden durchzulesen. Auf Amazon kannst du beispielsweise einen super Überblick davon bekommen, welche Produkte gut zu sein scheinen und welche weniger. Die Kommentare geben oft entscheidende Anhaltspunkte, was die Stärken und Schwächen des jeweiligen Gerätes sind und wie das Preis-/Leistungsverhältnis einzuordnen ist. Wenn du diese Erfahrungsberichte mit deinen eigenen Bedürfnissen abgleichst, steht einem erfolgreichen Mulchmäher Kauf nichts mehr im Wege.